Pressestimmen:

Matthias Bischoff in der FAZ Rhein-Main

über PHILOKTET

 

Angesichts der oft lieblos weggenuschelten Verse in vielen zeitgenössischen Klassikerinszenierungen wagte man gar nicht zu hoffen, dass es an deutschen Theatern noch Schauspieler gibt, die eine derart durchrythmisierte Sprache so zu formen vermögen. Es wäre bereits ein Vergnügen, hier nur zuzuhören.

Dem Eindruck aber, "Philoktet" sei ein Lesedrama, tritt in der Inszenierung vor allem der sehr körperlich agierende Vincent Doddema als Titelheld entgegen [...] vor allem, weil er die unaussprechliche Qual des Dauerschmerzes wortwörtlich verkörpert[...] Alles, was dieser körperlich gebrochene Mann tut, wird ihm von seinem Schmerz diktiert. Und ebendies macht seine mentale Stärke aus. Dass Philoktet als moralischer Sieger aus diesem ungleichen Kampf hervorgeht, zeigt Doddema mit größter Intensität siebzig Minuten lang.

 

Johannes Bruggaier in der Kreiszeitung Syke
über QUARTETT

Und es ist ein Ensemble, das in der Hochzeit dieser Intendanz erstaunliches, mitunter überwältigendes Theater geboten hat. Es gibt viele Namen, die man mit diesem Erfolg verbindet. Zwei davon heißen Anna Steffens und Vincent Doddema, zwei großartige Akteure, denen das Theater noch einmal die große Bühne bereitet. Heiner Müllers Zwei-Personen-Stück „Quartett“ [...] ist das ultimative Messinstrument für Bühnenpräsenz: Gefragt ist der komplette Schauspieler, kraftvoll, facettenreich und wandlungsfähig. [...]Ja, so sahen sie aus, die großen Abende in dieser zur Neige gehenden Ära: eine beglückende Erinnerung an die beste Zeit dieses Theaters. 

über ARCHIV

Ganz besonders aber ist an diesem Abend Vincent Doddema auch Vincent Doddema, [...] wenn er als Regisseur mit zornbebender Stimme einen tölpelhaften Darsteller zurechtweist [...]: Dann wird aus all diesen unbedeutenden Einzelheiten ein buntes Mosaik der Menschenkunde.

über HAMLET

Großartig aber fällt an diesem Abend der Auftritt des Titelhelden aus. Die Erwähnung von Vincent Doddema auf dem Programmzettel gilt in Oldenburg ohnehin schon als Versprechen. Mit seinem Hamlet übertrifft er diese Erwartungen, gerade weil er hier nicht allein seinem Talent zur situativen Komik verträumter Charaktere vertraut – was die sichere Bank wäre. Vielmehr zeichnet Doddema das facettenreiche Porträt eines Nachwuchspolitikers, der seinen eigenen Anspruch sukzessive an die Realität anpassen muss.


CRASH:

HERAUSRAGENDER BEITRAG ZUR AKTUELLEN ENTWICKLUNG DES SCHAUSPIELS

Nennen Sie eine Person oder ein Team, die/das durch seine/ihre künstlerische Arbeit zur zeitgemäßen Entwicklung der theatralen Mittel oder zur öffentlichen Wahrnehmung des Sprechtheaters einen gerausragenden Beitrag geleistet hat/haben.

DER SCHAUSPIELER VINCENT DODDEMA FÜR "CRASH" IN OLDENBURG" , DIE DEUTSCHE BÜHNE 8/2007, HÖHEPUNKTE DER SAISON 2006/2007

"Die Schattierungen dieses Strebers - vernünftelnd, nerdy, aber auch aggressiv in der Videospielwelt von >Mortal Combat< - gehören zu den interessantesten Lösungen in Bergmanns Inszenierung und geraten in den Monaten nach dem Emsdetten-Amoklauf zu einem subtilen Kommentar über die Gefährdung jugendlicher Intelligenz inmitten virtueller und realer Sinndiffusionen." THEATER HEUTE, MAI 2007

 

Verantwortlich für den Inhalt :

info[a]vincentdoddema.de

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Das auf meiner Seite zur Verfügung gestellte Bildmaterial dient nur der vermittelnden Funktion und darf ohne meine ausdrückliche schriftliche Erlaubnis weder kommerziell noch anderweitig verwendend werden.

Druckversion Druckversion | Sitemap
www.vincentdoddema.de